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Zu Pöcking (5430 Einwohner, 672 m ü. M.) am Westufer des Starnberger Sees gehören die Ortsteile Possenhofen, Niederpöcking, Maising, Aschering und Seewiesen. Die Gemeinde hat sich ihre dörfliche Struktur bis heute erhalten. Dabei ist es vortrefflich gelungen, Tradition und neuzeitlichen Fortschritt harmonisch miteinander zu verbinden.


Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, das Kaiserin Elisabeth Museum, mehrere Badeplätze sowie reizvolle Rad- und Wanderwege bieten unendlich viele Möglichkeiten für aktive Freizeitgestaltung.

Die Flotte der Bayerischen Seenschifffahrt legt in Possenhofen an und lädt ein zu einem Ausflug auf dem Starnberger See. In den Gasthöfen und im Biergarten kann man bayerische Tradition auf ihre schönste Art erleben. Die Villenkolonie Niederpöcking zwischen dem südlichen Ortsrand von Starnberg, dem Bade- und Erholungsgelände „Paradies“ und dem Schloss in Possenhofen ist ein stark bewaldeter Ortsteil unweit der Bahnlinie von München-Pasing nach Tutzing. Possenhofen mit Freizeitgelände und Wassersportzentrum im alten Schlosspark ist von Mai bis Oktober auch mit dem Dampfer erreichbar.

     

Das Schloss, wo „Sisi“, die Kaiserin Elisabeth von Österreich, einen Teil ihrer Jugend verbracht hat, liegt malerisch am See und kann von außen betrachtet werden.

Kurzer Blick ins Geschichtsbuch
2008 feierte Pöcking sein 850-jähriges Gründungsjubiläum.

Die Grabhügelfelder aus der Hallstattzeit (750 – 450 v. Chr.) weisen auf eine frühe Besiedelung in vorchristlicher Zeit hin.

Im Jahre 1158 gingen zwei Höfe in „Peccingen“ im Tausch an den Bischof Otto von Freising. Dies ist die erste urkundliche Erwähnung von Pöcking.

2010 feierte Aschering sein 1000-jähriges Gründungsjubiläum. 1182 wird Maising erstmals urkundlich erwähnt.

Der Ortsteil Niederpöcking entstand zwischen 1853 und 1866. Zu den ersten Besitzern der Villen am Ufer des Starnberger Sees zählten vermögende Kaufleute und Kunstschaffende wie z. B. Oskar von Miller oder Moritz von Schwind.
     

Sehenswürdigkeiten
Schloss Possenhofen, heute in Privatbesitz, wurde 1834 von Herzog Maximilian in Bayern gekauft und in mehreren Phasen historisierend umgebaut.

Der denkmalgeschützte ehemalige Bahnhof Possenhofen an der Bahnlinie München-Tutzing wurde 1865 in Betrieb genommen.

Für die hochherrschaftlichen Fahrgäste wurde ein spezieller Wartesalon, der sogenannte Königssalon, eingerichtet, wo u. a. Kaiserin Elisabeth und König Ludwig II. auf ihre Sonderzüge warteten.



Heute befindet sich dort das Kaiserin Elisabeth Museum.

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