Tipps

Feuerwehrzufahrten

Falschparken wird teuer !

Parksünder, die ihren Wagen achtlos irgendwo abstellen, müssen sich darauf einrichten, künftig kräftiger zur Kasse gebeten zu werden. Denn das verbotene Parken zum Beispiel in einer Feuerwehrzufahrt ist teuer geworden.

Diejenigen, die mit ihrem abgestellten Wagen den Einsatz von Feuerwehr- oder Rettungsfahrzeugen behindern, müssen mit 50 Euro Strafe und einem Punkt in Flensburg rechnen. 


Stromklau

Stand-by-Funktion "frisst" bares Geld


E-Mail-Knigge

Dass auch beim Schreiben von E-Mails gute Manieren gefragt sind, scheint mancher nicht zu wissen.

Dazu gehört: Klaren Begriff formulieren, damit der Empfänger auch sofort weiß, worum es geht. Eine freundliche Anrede ist Pflicht. Kurze Texte wählen, weil sie besser lesbar sind. Umfangreiche Dateianhänge absprechen. Das Herunterladen kostet nämlich nicht nur Zeit, sondern auch Verbindungsgebühren.


Werbung - Nein Danke!

Werbung?

Immer mehr Menschen reagieren "allergisch" auf die tägliche Werbeflut.
Jeder fünfte Bundesbürger, so eine Umfrage, ist dafür, Werbung ganz zu verbieten. Schützen könne Sie sich so: Wer sich von Werbeanrufen gestört fühlt, sollte den Namen der Firma und der Person, Datum, Uhrzeit und den Grund des Anrufs notieren und diese Daten an die nächste Verbraucherzentrale weitergeben. Sie kann Firmen abmahnen und auffordern, diese Anrufe zu unterlassen.

Seinen Briefkasten kann man so sauber halten: Einen Aufkleber "Bitte keine Werbung" anbringen.

Wer außerdem möchte, dass seine Adresse aus den Verteilern der Direktmarketingunternehmen gestrichen wird, kann sich in die "Robinson Liste" eintragen lassen.

Anschrift: Robinson-Liste, Postfach 1401, 71243 Ditzingen, Telefon:07156/951010


Kfz-Schaden

Selbstzahler retten Rabatte


Energieverbrauch

Waschen mit Köpfchen

Schlafstörungen

Wenn Schäfchen zählen nicht hilft .....

Altersvorsorge

Das Drei-Säulen-Modell


Sprit sparen

Hoher Luftdruck, niedriger Verbrauch

Todesfall

Hinterbliebene müssen schnell handeln !

Auch in der Stunde der Trauer müssen Hinterbliebene einen klaren Kopf bewahren.

Hatte der Verstorbene zum Beispiel eine Unfallversicherung und verlor sein Leben bei einem Unfall, so muss dieser Sachverhalt der Assekuranz innerhalb von 48 Stunden mitgeteilt werden - sonst gibt es womöglich kein Geld. Denn die Versicherung muss prüfen können, ob es tatsächlich ein Unfalltod war.
Auch bei Lebens- und Risikolebenspolice ist Eile geboten.

Eine Hausratversicherung erlischt zwei Monate nach dem Tod des Versicherten automatisch.

Die Kfz-Versicherung läuft noch bis zur Abmeldung weiter.

Ein Rechtsschutzvertrag wiederum endet, sobald die Beiträge ausbleiben.